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Markus Breitenberger
Heilpraktiker in München

Psychotherapie-Blog
Es wurden 9 Beiträge im Archiv gefunden.

Freiheit im Denken, Fühlen und Handeln ist die Grundlage eines zufriedenen Lebens. Da aber jeder „sein Päckchen“ zu tragen hat, müssen wir manches erstmal ablegen, bevor wir uns frei im Leben bewegen können. Wie das geht? Erfahren Sie es hier in den folgenden Blogbeiträgen oder durch eine Psychotherapie und Gruppentherapie in München

Bindungsangst – Ursachen und Überwindung

Freitag, 30. November, 2018

Bindungsangst – unter diesem Begriff kann sich fast jeder sofort etwas Konkretes vorstellen. Bindungsstörungen tatsächlich zu erkennen und gar zu überwinden, ist jedoch alles andere als einfach. Nicht umsonst sind sich viele Betroffene und deren Partner gar nicht bewusst, dass Beziehungsprobleme, die sie immer wieder quälen, hier ihren Ursprung haben.

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Bedürfnisse und Sucht

Montag, 04. Juli, 2016

Das menschliche Potential entwickelt sich entsprechend einer Hierarchie von Bedürfnissen, die in Abraham Maslows Bedürfnispyramide beschrieben werden. Das bedeutet, dass Menschen umso größere Chancen haben, das im Leben zu verwirklichen, was eigentlich in ihnen steckt, desto vielfältiger ihre Bedürfnisse in der frühen Kindheit erkannt und angemessen gestillt werden konnten.

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Menschliches Potential

Freitag, 24. Juni, 2016

Menschen tragen in sich die Neigung zum Guten ebenso, wie die Fähigkeit zum Bösen. Spezifisch menschliches Verhalten, wie Selbstliebe und Mitgefühl ist im Menschen schon von Zeugung an als Möglichkeit vorhanden. Dieses Potential ist inbildhaft angelegt und differenziert sich in Selbst- Menschen- und Weltbilder in unterschiedlicher Qualität und Ausprägung, je nachdem was für Vorbilder im sozialen Umfeld die Entwicklung begleiten. Das eigene Potential wird zeitlebens als Bedürfnis und Auftrag erlebt und durch Übung im Alltag zur Kompetenz entwickelt.

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Schadet Krippenbetreuung?

Mittwoch, 30. März, 2016

Eine große Anzahl an Kleinkindern wird in Deutschland schon sehr früh außerhalb der Familie betreut. Ist das wirklich ein Fortschritt, der dem Wohlergehen von Kindern und Familien zugute kommt, oder bestimmen hier ganz einfach die Arbeitswelt und wirtschaftliche Erfordernisse darüber, welche kindlichen Bedürfnisse berücksichtigt werden können? Aus medizinischer und psychologischer Sicht ist mit großer Sicherheit zu sagen, dass ein Kleinkind unter drei bis vier Jahren keine pädagogische Einrichtung benötigt. Wohl aber eine geborgene familiäre Umgebung mit feinfühligem Kontakt zu den primären Bezugspersonen.

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Angst als Wegweiser

Donnerstag, 14. Januar, 2016

Trotz des hohen Maßes an Freiheit und Sicherheit, das wir in Deutschland heute genießen dürfen, gehören Ängste zu den häufigsten psychischen Störungen. Etwa 5 bis 10 Prozent der Bevölkerung sind derart stark von ihnen betroffen, dass es ihren Lebensalltag erheblich einschränkt und aus medizinischer Sicht von einer seelischen Erkrankung gesprochen werden kann.

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Normale Depression

Freitag, 16. Oktober, 2015

Einfach funktionieren, sich zusammenreißen, Dinge aushalten – wer in Gemeinschaft mit anderen Menschen leben möchte, ist hin und wieder gefordert, sich selbst zurückzunehmen. Wenn solch ein Zustand unterdrückter Gefühle und Bedürfnisse, letztendlich eines unterdrückten Ichs, zum bestimmenden Modus unseres Alltags wird, laufen wir jedoch Gefahr, uns selbst darin zu verlieren und ernsthaft krank zu werden.

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Das Gewissen

Dienstag, 30. September, 2014

In Familienaufstellungen zeigen sich Wahrheiten durch Wirklichkeiten – nämlich durch das, was wir in unserem Leben spürbar wahrnehmen. Ganz wesentlich wirkt in unserem Erleben das Gewissen: Wir alle kennen die aufrichtige und weite Wirkung eines guten Gewissens ebenso wie das zusammenziehende und enge Gefühl eines schlechten Gewissens. Doch was ist dieses Gewissen eigentlich, und wofür ist es gut? In Familienaufstellungen können wir viel über dieses Phänomen erfahren.

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Bindungstheorie

Montag, 03. September, 2012

Die Bindungstheorie gehört zu den durch empirische Studien am besten fundierten Theorien über die psychische Entwicklung des Menschen. Dank der Bindungsforschung der vergangenen 60 Jahren wird heute menschliche Entwicklung nicht mehr nur verstanden als das Ergebnis von Triebunterdrückung (Psychoanalyse) oder Konditionierung (Behaviorismus), sondern als das Ergebnis von Beziehung, die ausreichend Raum für Symbiose und Autonomie schafft. Durch frühkindliche Erfahrungen bis zum 18. Lebensmonat prägen sich so wichtige Faktoren für ein zufriedenes Menschenleben, wie Beziehungsfähigkeit, Affektkontrolle, Stressresistenz und Krankheitsanfälligkeit oder Widerstandsressourcen.

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Muttersohn & Vatertochter

Freitag, 16. September, 2011

Muttersöhne und Vatertöchter ziehen sich meist magisch an. Der Mann schätzt die Durchsetzungskraft der Frau. Die Frau ist fasziniert von seinem charmanten Wesen und glaubt, endlich ihre Sehnsucht nach Geborgenheit stillen zu können. Es ist wie ein heimliches Versprechen – doch diese Beziehung führt so häufig zu Enttäuschung wie fast keine andere. Lernen Sie den Muttersohn und die Vatertochter besser kennen und vermeiden Sie die Fallen dieser Beziehung.

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