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ADHS ganzheitlich behandeln

Von Markus Breitenberger, Heilpraktiker und Dr. Nicole Schaenzler, Medizinredakteurin

Aktualisiert am 22. Juli 2026

Alle Inhalte werden von medizinischen Fachjournalistinnen überprüft.
Qualitätsrichtlinien des Redaktionsteams

Die Diagnose ADHS bedeutet oft einen hohen Leidensdruck für Betroffene und Familien. Ergänzend oder als eigenständiger, sanfter Weg bietet die Naturheilkunde fundierte Ansätze, um die Selbstregulation sanft zu stärken. Als Heilpraktiker für Homöopathie und Psychotherapie in München begleite ich Kinder und Erwachsene seit vielen Jahren ganzheitlich auf ihrem Weg zu mehr innerer Balance.

Inhaltsverzeichnis

  • Definition: ADHS
  • Symptome
  • ADHS bei Kindern
  • ADHS bei Erwachsenen
  • Ursachen
  • Behandlung
  • Test: ADHS

Definition: ADHS

ADHS steht für Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom bzw. Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom mit Hyperaktivität. Es handelt sich dabei um eine komplexe psychische Störung, die das Verhalten und Verarbeiten von Informationen betrifft. Sie wird häufig bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert, kommt aber auch bei Erwachsenen vor.

Ein Junge kippelt auf einem Holzstuhl.

ADHS Was ist das?

Die offizielle Diagnose lautet: Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung. Die Bezeichnungen für ADHS variieren im Alltag von „Verhaltensauffälligkeit“ über „Verhaltensoriginalität“ bis zu „besonderer Fähigkeit“. Von einer Verhaltensstörung kann man erst ausgehen, wenn die Betroffenen durch die entsprechenden Symptome Nachteile erfahren, z.B. in Hinblick auf soziale Beziehungen und Konventionen oder auch das Verfolgen eigener Zielstellungen und Wünsche.

Symptome

Zu den klassischen Merkmalen gehören mangelnde Aufmerksamkeit, körperliche Unruhe, Anpassungsschwierigkeiten, Impulsivität, fehlendes Durchhaltevermögen und Organisationsprobleme. Mitunter werden solche Verhaltensweisen fälschlicherweise als Charaktereigenschaften eingestuft.

Die Symptome müssen situationsübergreifend (z.B. in der Schule und zu Hause) auftreten, über mindestens 6 Monate anhalten, nicht zum Entwicklungsalter passen und zu einer deutlichen Beeinträchtigung führen.

Man muss entweder eine ausgeprägte Aufmerksamkeitsstörung oder Hyperaktivität/Impulsivität (oder beides) nachweisen.

  • Aufmerksamkeitsstörung: Nicht obligat (Es gibt auch den rein hyperaktiv-impulsiven Typ, bei dem die Aufmerksamkeitsstörung nicht im Vordergrund steht).
  • Hyperaktivität & Impulsivität: Nicht obligat. (Beim rein unaufmerksamen Typ – dem früheren „ADS“ – fehlen Hyperaktivität und Impulsivität fast vollständig).

Die Symptome dürfen nicht nur in einer bestimmten Situation oder einem definierten Bereich (Elternhaus, Schule, Arbeitsstelle) auftreten und müssen insbesondere vor dem 6. Lebensjahr für mindestens 6 Monate beobachtbar sein. Jedes Kind zeigt entwicklungsphysiologisch bedingt zu gewissen Zeiten Kombinationen aus einzelnen Symptomen, die auch ADS / ADHS zugeordnet werden könnten.

Wer darf die Diagnose “ADHS” stellen?

Die Diagnose “ADHS”darf gestellt werden von:

  • Kinder- und Jugendpsychiatern (KJP)
  • Dafür qualifizierten Kinder- und Jugendärzten  – viele niedergelassene Kinderärzte haben eine entsprechende Schwerpunkt-Ausbildung (z. B. in Neuropädiatrie oder Sozialpädiatrie) und diagnostizieren sowie behandeln ADHS routinemäßig.
  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (sie dürfen die Diagnose stellen, allerdings keine Medikamente verschreiben).

ADHS bei Kindern

ADS / ADHS wird heute bei 3-7 Prozent aller schulpflichtigen Kinder festgestellt. Jungen sind dabei fünfmal so häufig betroffen wie Mädchen. Das Krankheitsbild zeigt verschiedene Schweregrade. Zu den klassischen Symptomen gehören über einen längeren Zeitraum in der Schule und zuhause auftretende

  • Wahrnehmungsstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Bewegungsstörungen
  • Lernstörungen
  • emotionale Störungen

Was sich in Verhaltensauffälligkeiten des Schulkindes zeigt, wird oft eingeleitet durch die sogenannten Brückenerscheinungen des Säuglings- und frühen Kleinkindalters:

  • schwaches, hastiges, unrhythmisches Saugen mit viel Luftschlucken
  • wechselhafter Appetit
  • häufiges Erbrechen
  • gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus (lang anhaltend oder immer wiederkehrend)
  • langes, häufiges Schreien
  • unrhythmischer Atem (evtl. mit Atempausen im Schlaf)
  • häufiges Stolpern, Fallen, Unfälle durch hohe Geschwindigkeit ohne Präzision
  • verzögerte sprachliche Entwicklung

ADHS bei Erwachsenen

Auch bei 1-2 Prozent der Erwachsenen wird ADS / ADHS festgestellt. Die Symptome ähneln dabei denen von Jugendlichen und Kindern: Aufmerksamkeitsprobleme, Impulsivität, Hyperaktivität. Sie sind jedoch weniger auffällig, weil die Betroffenen gelernt haben, sich mit ihren Problemen zu arrangieren und Situationen zu vermeiden, in denen sie an ihre Grenzen geraten.

Woran erkennt man ADHS bei Erwachsenen?

Erwachsene mit ADHS ecken mit ihrer Art im Alltag häufig an. Sie sind unkonzentriert, vergesslich und unzuverlässig. Dadurch kommen sie beruflich nicht voran und können nurschwer soziale Beziehungen von Dauer aufbauen oder erleben häufige Trennung von Beziehungspartnern. Sie haben Schwierigkeiten, anderen zuzuhören, sie unterbrechen gern, erzählen zu viel und wirken unkontrolliert.

Im schlimmsten Fall entwickeln Erwachsene zusätzliche Störungen, wie übertriebene Ängste und Depressionen oder eine Drogensucht. Oft wird ADHS nur bei Erwachsenen entdeckt, die selbst Eltern von ADHS-Kindern sind. Umsichtige Ärzte und Therapeuten nehmen bei der Anamnese die ganze Familie in den Fokus und stellen dabei fest, dass die Verhaltensstörung sprichwörtlich „vererbt“ wurde.

Ursachen

Als Ursache von ADHS werden unterschiedliche Faktoren diskutiert. Komplikationen in der Schwangerschaft oder während der Geburt, genetische Faktoren, Krankheiten, Nebenwirkungen von Medikamenten und Impfungen in sehr empfindlichen Entwicklungsphasen des Gehirns in den ersten drei Lebensjahren können Entwicklungsstörungen im zentralen Nervensystem auslösen, die später zu ADHS führen.

Auch viele chemische Stoffgruppen, mit denen unsere Kinder zunehmend belastet sind, wie Schwermetalle (Sie können leicht testen, ob eine Belastung vorliegt), Lösemittel, Pestizide und andere organische Substanzen haben neurotoxische Eigenschaften und Kinder reagieren darauf sehr viel empfindlicher als Erwachsene. Einige Neurotoxine haben eine eindeutige Wirkung auf die Intelligenz, die sprachliche Fähigkeit und die Aufmerksamkeit, andere machen sich im emotionalen oder sozialen Verhalten bemerkbar.

Nicht selten steht eine Hämopyrrolurie hinter den ADHS-Beschwerden. Studien zeigen, dass 30-40 % der betroffenen Kinder eine gesteigerte Ausscheidung von Pyrrolen über den Urin aufwiesen. Sie können das leicht und bequem von zuhause aus mit einem Urintest überprüfen und dann bei Bedarf behandeln:

Hämopyrrolurie Urintest
Laborchemische Analyse von Hämopyrrol (HPU) im Urin zur Bestimmung eines funktionellen Vitamin-B6- und Zink-Mangels. (mehr dazu unter Behandlung)

Sie können online einen Beratungstermin vereinbaren:

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ADHS Woher kommt das?

Als Auslöser für ADHS sind auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten denkbar, insbesondere von Zucker und Phosphaten. Zudem begünstigen negative soziale Einflüsse und ein Erziehungsstil, der unsichere Bindungsmuster fördert, sowie wechselnde Bezugspersonen die Verhaltensstörung.

In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage: schadet frühe Krippenbetreuung? Gleiches gilt für Stress im Alltagsleben, Leistungsdruck, Bewegungsmangel, Reizüberflutung, allgemeine Unsicherheit, Unwahrhaftigkeit, Unzuverlässigkeit, mangelnde liebevolle Konsequenz und Werteverlust. So ist auch leicht verständlich, dass in Zeiten von Corona und elterlichen Beziehungskrisen durch die Corona-Pandemie, die ADHS–Diagnosen sprunghaft zunehmen.

ADHS Was bedeutet das?

Verhaltensstörungen wie ADHS werdenimmer häufiger diagnostiziert. Das bedeutet, dass unsere Gesellschaft oft nicht mehr die Voraussetzungen abbildet, damit Menschen ihr spezifisch menschliches Potential entdecken und sich gesund entwickeln können. Und dennoch steht fest: Gesundheit ist kein Zufall und Gesundheit kann man nicht machen – sehr wohl aber kann man und muss man Gesundheit kollektiv üben: Gemeinsam statt einsam!

Wenn wir unsere Kinder als persönliche, soziale und gesundheitliche Seismographen der Gesellschaft verstehen, sind wir gefordert, diesem Phänomen offen, selbstkritisch und mutig zu begegnen. Vor allem sollten wir einen veränderten Umgang mit uns selbst, unseren Kindern und unserer Umwelt zulassen, da Kinder nur so glücklich oder unglücklich sein können wie die Erwachsenen, in deren Welt sie groß werden (müssen). Geben wir den Kindern eine Chance für das Glück im Leben.

Behandlung

Therapeutisch werden derzeit verschiedene Wege angeboten und erprobt, um Kindern und Erwachsenen mit ADHS zu helfen. Weil die Auslöser für die Symptome sehr unterschiedlich sind, empfiehlt sich eine individuelle und ganzheitliche Therapie, die bestenfalls auch das familiäre Umfeld des Betroffenen einbezieht.

Welche Medikamente bei ADHS-Kindern?

Die Schulmedizin sucht mit dem Medikament Ritalin und verschiedenen Psychopharmaka eine pharmakologische Antwort auf das Problem ADHS.

Klassische Homöopathie kann zusätzlich Unterstützung bei Traumata durch die Geburt oder Krankheiten der Mutter und des Kindes anbieten. Heileurythmie, vor allem in kleinen Gruppen, kann die soziale Integrationsfähigkeit nachhaltig fördern.

Im Jahr 2010 wurde von den offiziellen europäischen und deutschen Gesundheitsbehörden endlich öffentlich ausgesprochen, was in der Praxis schon lange deutlich ist, nämlich dass ADHS nicht selten vorschnell diagnostiziert und einseitig medikamentös behandelt wird. Es wurden Kriterien für eine bessere Diagnose und Behandlung festgelegt. Die geänderte Arzneimittel-Richtlinie schreibt seitdem vor, dass

  • eine Behandlung von ADHS ohne Medikamente beginnen muss
  • Methylphenidat (Ritalin) erst dann eingesetzt werden darf, wenn die nicht-medikamentöse Behandlung nicht erfolgreich ist
  • Methylphenidat (Ritalin) auch dann nur innerhalb einer therapeutischen multimodalen Gesamtstrategie eingesetzt werden darf, die neben pharmakologischen Maßnahmen insbesondere auch psychologische, pädagogische und soziale Therapiekonzepte nutzt
  • die Behandlung unter Aufsicht eines Spezialisten für Verhaltensstörungen bei Kindern durchgeführt werden muss
  • der medikamentöse Einsatz besonders zu dokumentieren ist, insbesondere bei einer Dauertherapie über zwölf Monate
  • mindestens einmal jährlich die medikamentöse Behandlung unterbrochen und neu beurteilt werden muss
  • die ADHS-Diagnose auf Kriterien der DSM-IV oder der ICD-10-Klassifikation beruhen muss.

ADHS: Was kann unterstützen?

In meiner Praxis habe ich bei der Begleitung von ADHS-Patienten gute Erfahrungen mit einem therapeutischen Konzept gemacht, das klassische Homöopathie und systemische Familientherapie als wesentliche Schwerpunkte meiner Therapie setzt. Sämtliche therapeutischen Maßnahmen sind nur dann wirklich erfolgversprechend, wenn alle an der Erziehung beteiligten Personen konsequent an einem Strang ziehen.

Vor allem dürfen wir nicht vergessen, dass nicht nur die Kinder therapiebedürftig sind – oft können und müssen auch die Eltern vieles neu lernen. Weder eine zu nachgiebig gewährende, noch eine zu restriktive Erziehung wird hier weiterhelfen. Als hilfreiche Tugenden der Erwachsenen erweisen sich:

  • Enttäuschung überwinden durch neu definierte Erwartungen
  • ruhige, einfühlende Gelassenheit (statt Kälte oder hitziger Zorn)
  • klare Großzügigkeit in einigen Punkten (nachgeben, aber nicht aufgeben)
  • Konsequenz in der Handlung
  • liebevolle Sicherheit von Anfang an

Hilfreich und unterstützend können folgende Maßnahmen wirken:

  • Sinneseindrücke vermindern
  • Ernährung verändern: Instant-Produkte vermeiden, stark phosphathaltige Nahrungsmittel vermeiden (vor allem Würstchen, Limo, Cola, Schmelzkäse, Fruchtjoghurt etc.), leicht verdauliche Kohlehydrate wie Kuchen und Süßigkeiten stark reduzieren
  • Rhythmik einhalten: Schlaf-Wach, Ausgelassen-Konzentriert, Essen-Ruhen
  • kleine Aufgaben, die das Kind immer wieder verrichten kann
  • gemeinsam mit dem Kind Unternehmungen planen und ausführen
  • Langeweile und Leerlauf vermeiden, aber auch nicht sinnlos unterhalten
  • Wünsche der Kinder in die Tagespläne einbeziehen

Hüten sollte man sich vor jedem Schematismus. Es gibt nicht das Patentrezept – immer ist es besser, die individuellen Bedürfnisse verstehen zu wollen.

Sie benötigen Unterstützung? Vereinbaren Sie bequem online einen Termin:

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Welche Nahrungsergänzungsmittel bei ADHS?

Ich empfehle in meiner Praxis als Basistherapie über 3-4 Monate die Einnahme der folgenden 4 Präparate:

Omega-3-Fettsäuren können bei ADHS zusätzlich unterstützen. Gezielte Omega-3-Gaben zeigen in verschiedenen Interventionsstudien signifikante Effekte auf die ADHS-assoziierten Symptome.

Omega 3 DHA vegan, 60 Kapseln
Täglich 1 Kapsel mit viel Flüssigkeit zu einer Mahlzeit einnehmen. 

Zink führte in Studien zu einer Verminderung von Hyperaktivität, Impulsivität und des gestörten Sozialverhaltens. In Studien wurde bei Kindern mit ADHS in verschiedenen Körperbestandteilen (Serum, Erythrozyten, Haare, Nägel, Urin) im Vergleich zu Gesunden wiederholt ein signifikant geringerer Zinkspiegel beschrieben.

DreiSalz Zink 9mg, 60 Kapseln
Täglich 1 Kapsel mit viel Flüssigkeit, bevorzugt abends und außerhalb der Mahlzeiten, einnehmen. Eine einzigarte Kombination dreier gut bioverfügbarer organischer Zinkverbindungen. Die niedrige Tagesdosierung von 9 mg kommt auch besonders für Kinder und Jugendliche infrage, deren Bedarf niedriger ist als jener von Erwachsenen. 

Mit Magnesium und Vitamin B6 kann versucht werden Symptome wie Übererregbarkeit, Aggressivität und Aufmerksamkeitsdefizite zu reduzieren.

Siebensalz Magnesium, 180 Kapseln
2 Kapseln abends einnehmen. Magnesium darf nicht mit Eisenpräparaten kombiniert werden. Siebensalz Magnesium liefert sieben verschiedene Magnesiumverbindungen. Damit wurde eine ideale Mischung aus unterschiedlich löslichen und magnesiumreichen Verbindungen entwickelt. Hierdurch wird eine gute Magnesiumversorgung erzielt – egal welche pH-Wert- Situation im Magen-Darm-Trakt vorherrscht. Denn jede Magnesiumverbindung ist unter den natürlich schwankenden pHWert-Bedingungen im Darmtrakt unterschiedlich gut löslich

Vitamin B6 aktiviert P5P, 90 Kapseln 
Täglich 1 Kapsel mit viel Flüssigkeit zu einer Mahlzeit einnehmen. Vitamin B6 aktiviert P5P enthält hochdosiertes Pyridoxal-5-Phosphat (P5P), die Aktivform von Vitamin B6, und bietet somit eine hochwertige Quelle zur zusätzlichen Zufuhr dieses wichtigen Mikronährstoffes.

Test: ADHS

Sie können ganz unkompliziert von zuhause einen ADHS-Test durchführen, um festzustellen, ob Sie oder ihr Kind von typischen Symptomen betroffen sind. Dieser Test ersetzt nicht eine ausführliche Diagnosestellung durch einen Kinder- und Jugendpsychiater (KJP), dafür qualifizierte Kinder- und Jugendärzte oder einen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten.

Die Diagnose erfolgt anhand verschiedener Merkmale, die gehäuft und gesteigert auftreten und damit zu erkennbaren Verschlechterungen der sozialen Beziehungen und des Lernerfolgs führen. Wenn Sie feststellen, dass mehr als fünf der folgenden Punkte auf Sie oder Ihr Kind zutreffen, empfehle ich Ihnen, professionellen Rat in Anspruch zu nehmen:

  • Unfähigkeit zuzuhören
  • Unfähigkeit Details zu beachten
  • Unfähigkeit Regeln einzuhalten
  • Vermeidung lästiger Aufgaben
  • mangelndes Durchhaltevermögen
  • körperliche Unruhe (Fuchteln, Zappeln, nur Herumrennen etc.)
  • Schwierigkeiten beim Organisieren
  • häufiges Vergessen / Verlieren von Dingen
  • leichte Ablenkbarkeit
  • zum Teil unkontrollierte Impulsivität
  • exzessives Reden
  • aufdringliches, grenzenloses Verhalten
  • starke Stimmungsschwankungen

In meiner Praxis für Homöopathie in München biete ich Unterstützung mit einer ganzheitlichen Behandlung von verhaltensauffälligen Kindern.

Buchen Sie online ihren Termin bei M. Breitenberger, Heilpraktiker und Safe-Mentor in München:

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Über den Autor

Markus Breitenberger, Heilpraktiker in MünchenMarkus Breitenberger, Heilpraktiker für ganzheitliche Medizin mit Schwerpunkt Autoimmunerkrankungen, Schilddrüse, hormonelle Beschwerden und chronische Erschöpfung

Markus Breitenberger führt seit über 25 Jahren eine eigene Praxis für Komplementärmedizin in München. In seiner Arbeit verbindet er naturheilkundliche Erfahrung mit einer wissenschaftlich fundierten Analyse von Symptomen, Laborwerten und möglichen Ursachen chronischer Beschwerden. Sein Wissen teilt er regelmäßig in Ratgeber- und Fachartikeln. Zudem ist er Buchautor von zwei Gesundheitsratgebern, die im Gräfe und Unzer Verlag erschienen sind.

Erfahren Sie mehr über Markus Breitenberger und seine Praxisphilosophie.

Alle Ratgeber-Artikel werden wissenschaftlich überprüft von Dr. Nicole Schaenzler (Medizinredakteurin).

Transparenz- & Gesundheitshinweis

Diese Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle ärztliche oder heilpraktische Diagnose. Laufende ärztliche Behandlungen oder verordnete Medikamente sollten Sie niemals ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt unterbrechen oder absetzen. Bei akuten oder sich verschlechternden Beschwerden wenden Sie sich bitte umgehend an eine Ärztin, einen Arzt oder den Notruf.

Quellen

Deutsche Apotheker Zeitung: Nährstofftherapie bei AD(H)S

ADHS Deutschland e.V.

zentrales adhs-netz: Forschung zu ADHS

Science Direct: Sugar rush or sugar crash? A meta-analysis of carbohydrate effects on mood; Konstantinos Mantantzis, Friedericke Schlaghecken, Sandra I. Sünram-Lea, Elizabeth A. Maylor: Neurosience ] Biobehavoiral Reviews, Volume 101, June 2019

Bundesministerium für Bildung und Forschung: Klinische Studie zur evidenzbasierten, stufenweisen Versorgung von ADHS bei Vorschulkindern

Kategorien: Kindergesundheit

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Praxis Markus Breitenberger
Heilpraktiker
Klenzestraße 60
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