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Östrogendominanz: Wenn das hormonelle Gleichgewicht kippt

Verfasst von Markus Breitenberger, Heilpraktiker · Geprüft von Dr. Nicole Schaenzler, Medizinredakteurin · Qualitätsrichtlinien

Aktualisiert am 23. September 2026

Eine Östrogendominanz entsteht, wenn das Verhältnis zwischen Östrogen und Progesteron aus dem Gleichgewicht gerät. Das Östrogen ist dabei oft gar nicht erhöht – es fehlt vielmehr ausreichend Progesteron als Gegenspieler. Dieses hormonelle Ungleichgewicht tritt besonders häufig in der Perimenopause auf, kann jedoch auch durch Stress, Lebensstilfaktoren oder Zyklusstörungen begünstigt werden.

Inhaltsverzeichnis

  • Das Wichtigste in Kürze
  • Was ist Östrogendominanz?
  • Relative oder absolute Östrogendominanz: Was ist der Unterschied?
  • Symptome bei Östrogendominanz: Anzeichen für zu viel Östrogen
  • Diagnose & Laboranalysen
  • Selbsttest: Habe ich Östrogendominanz?
  • Welche Ursachen liegen vor bei Östrogendominanz?
  • Ernährung bei Östrogendominanz
  • Natürliche Behandlung
  • Erfahrungsbericht aus der Praxis
  • Weiterführende Themen
  • Fazit

Das Wichtigste in Kürze

  • Typische Anzeichen sind PMS, Brustspannen, Wassereinlagerungen, starke Regelblutungen und Stimmungsschwankungen.
  • Die Östrogenwerte im Blut sind dabei oft normal, entscheidend ist das Verhältnis zum Progesteron.
  • Ein Hormonstatus zeigt, ob ein Ungleichgewicht vorliegt, andere Ursachen wie eine Schilddrüsenerkrankung sollten zusätzlich ausgeschlossen werden.
  • Neben den Wechseljahren gelten Übergewicht, Insulinresistenz, Rauchen, Alkohol und hormonähnliche Stoffe aus Plastik als mögliche Auslöser.
  • Ausgewogene Ernährung, Bewegung, Stressabbau und wenig Alkohol unterstützen das hormonelle Gleichgewicht, ergänzend kommen pflanzliche Mittel oder naturidentisches Progesteron infrage.
Waage: Östrogen überwiegt gegenüber Progesteron

Was ist Östrogendominanz?

Bei einer (relativen) Östrogendominanz stimmt das Verhältnis von Östrogen und Progesteron zueinander nicht mehr: Der Östrogenspiegel ist in Relation zum Progesteron erhöht, wohingegen die Progesteronkonzentration erniedrigt ist.

Eine solche Konstellation entsteht oft in Zyklen ohne Eisprung, etwa zu Beginn der Wechseljahre (Prämenopause). Ist der Östrogenspiegel absolut zu hoch, der Progesteronwert aber normal oder niedrig, sprechen manche Therapeuten auch von einer absoluten Östrogendominanz.

Wenn Sie hormonelle Beschwerden wie eine Östrogendominanz vermuten, kann eine persönliche Beratung helfen, Ihre Situation ganzheitlich zu analysieren:

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Wirkung der Östrogene

Die wichtigsten im Körper vorkommenden Östrogene sind Östron, Östriol und allen voran Östradiol, das auch weibliches Fruchtbarkeitshormon genannt wird. Sie spielen vor allem in der ersten Hälfte des weiblichen Zyklus eine wichtige Rolle. Denn sie bereiten den Eisprung vor – und damit die Gebärmutter auf eine mögliche Einnistung der Eizelle.

Darüber hinaus haben sie einen direkten Einfluss auf verschiedene Organe und Gewebe. So schützen sie Frauen während der fruchtbaren Jahre z.B. vor einem Herzinfarkt, sorgen für eine glatte Haut, indem sie die Bildung von Kollagen anregen, oder sie stärken die Knochen, da sie die Zellen stimulieren, die die Knochensubstanz in den Knochen einbauen.

Zudem wirken Östrogene förderlich auf die Produktion von Serotonin und andere Botenstoffe im Gehirn und damit stimmungsaufhellend und antidepressiv. Bei manchen Frauen kommt es unter dem Einfluss von Östrogen allerdings zu vermehrten Wassereinlagerungen im Gewebe, dies äußert sich z.B. durch zyklisch auftretende Spannungsgefühle in der Brust.

Relative oder absolute Östrogendominanz: Was ist der Unterschied?

Östrogen und Progesteron sind im weiblichen Hormonsystem natürliche Gegenspieler und in ihren jeweiligen Wirkungen eng aufeinander abgestimmt. Ihr ausgewogenes Zusammenspiel ist die Voraussetzung dafür, dass der Hormonhaushalt im Gleichgewicht ist. Liegt eine relative Östrogendominanz vor, ist dies nicht der Fall: Das Mengenverhältnis der beiden Hormone stimmt nicht mehr, da der Progesteronspiegel erniedrigt ist. Die Folge: Es kommt zu einem Überschuss an Östrogen.

Dieser muss nicht unbedingt messbar sein – im Gegenteil: Meist liegen die Östrogenwerte im Normbereich, weshalb auch von einer „relativen“ Östrogendominanz die Rede ist. Dennoch ist die Wirkung von Östrogen verstärkt, weil der dämpfende Einfluss von Progesteron fehlt. 

Östrogendominanz und Progesteronmangel treten oft gemeinsam auf, sind aber nicht dasselbe: Bei der Östrogendominanz steht die verstärkte Wirkung des Östrogens im Vordergrund, beim Progesteronmangel das fehlende Gelbkörperhormon selbst.

Mehr zum Thema Progesteronmangel erfahren Sie hier:

Progesteronmangel

Symptome bei Östrogendominanz: Anzeichen für zu viel Östrogen

Die Symptome einer Östrogendominanz sind vielfältig und können nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche erheblich beeinträchtigen:

  • Prämenstruelles Syndrom
  • Brustspannen, vor allem in der zweiten Zyklushälfte
  • Wassereinlagerungen
  • Gewichtszunahme
  • Starke und/oder lange Menstruationsblutung
  • Schmerzhafte Periode
  • unerfüllter Kinderwunsch
  • Stimmungsschwankungen
  • Reizbarkeit
  • Depressive Verstimmung
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Schilddrüsenfunktionsstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Schwindelanfälle
  • Libidoverlust und andere sexuelle Probleme
  • Trockene Haut, trockene Schleimhäute
  • Zysten (vor allem Eierstöcke, Brust), Myome (Gebärmutter)
  • Verstärkung der Beschwerden während der Wechseljahre

Wann tritt eine Östrogendominanz auf?

Vor allem in den großen hormonellen Übergangszeiten im Leben einer Frau kommt es vor, dass sich das prozentuale Verhältnis in der Produktion von Progesteron und Östrogen zugunsten des letzteren verschiebt. So zeigt sich eine Östrogendominanz oft in der Pubertät, wenn der weibliche Zyklus noch nicht eingespielt ist.

Zudem markiert die Östrogendominanz den Beginn der Wechseljahre (Prä- bzw. Perimenopause), wenn die Funktion der Eierstöcke allmählich nachlässt und der Progesteronspiegel mehr und mehr abfällt, die Östrogenproduktion jedoch noch weitgehend normal erfolgt. In dieser Phase kommt es immer häufiger zu Zyklen ohne Eisprung, sodass sich auch kein Gelbkörper – und damit nicht mehr genügend Progesteron bilden kann.

Diese sogenannten anovulatorischen bzw. monophasischen Zyklen können auch bei Frauen im gebärfähigen Alter auftreten nach Absetzen der Pille, bei Essstörungen wie Bulimie und Magersucht, oder wenn ein PCO-Syndrom vorliegt und Frauen mit Kinderwunsch trotz scheinbar regelmäßiger Menstruationsblutung nicht schwanger werden können. 

In den fruchtbaren Jahren zwischen Pubertät und Wechseljahren sollte das Gleichgewicht zwischen Progesteron und Östrogenen jedoch ausgewogen sein.

Schaubild: erhöhter Östrogenverlauf im Zyklus bei Östrogendominanz

Diagnose & Laboranalysen

Um festzustellen, ob Beschwerden durch eine Östrogendominanz – und nicht z. B. durch eine Schilddrüsenerkrankung – hervorgerufen werden, wird ein Hormonstatus  über Speichel oder über Blut erstellt. Wichtig ist, dass nicht nur der Östrogenwert, sondern auch das Verhältnis zwischen Östrogen und Progesteron gemessen wird – nur so lässt sich feststellen, ob eine Östrogendominanz vorliegt.

Abhängig von den Symptomen kann die Bestimmung von weiteren Hormonen (wie FSH, LH) sinnvoll sein. Eine Ultraschalluntersuchung kann zur Abklärung von Folgeerscheinungen einer Östrogendominanz angezeigt sein, etwa eine verdickte Gebärmutterschleimhaut oder Myome.

Selbsttest: Habe ich Östrogendominanz?

Leiden Sie unter einer Östrogendominanz? Der Selbsttest kann Ihnen erste Hinweise geben:

zum Selbsttest: Östrogendominanz

Ich empfehle bei entsprechenden Symptomen die Bestimmung des Progesteron- bzw. Östradiol-Quotienten mithilfe dieses Speichel-Tests, den Sie bequem über den Link bestellen und mir dann die Ergebnisse zur Auswertung in die Praxis schicken können:

Hormonprofil Frau Plus
Laborchemische Analyse der Steroidhormone DHEA, Östradiol, Östriol, Progesteron, Testosteron und Cortisol im Speichel zur Bestimmung der aktuellen hormonellen Situation bei der Frau.

Hinweis: Ein Speichel-Heimtest dient als erste Orientierung. Die Ergebnisse sollten stets im Rahmen einer ganzheitlichen Anamnese besprochen werden, um andere organische Ursachen (z. B. der Schilddrüse) sicher auszuschließen.

Termin: Vor Ort oder Video

Welche Ursachen liegen vor bei Östrogendominanz?

Östrogendominanz entsteht durch ein Ungleichgewicht von zu viel Östrogen im Verhältnis zu Progesteron.

Zu den auslösenden Faktoren gehören vor allem: 

  • Hormonelle Übergangszeiten: Pubertät, Schwangerschaft, Wechseljahre 
  • Chronische Stressbelastung, Nebennierenschwäche und Burnout Syndrom
  • Genetische Veranlagung
  • Hohe Insulinspiegel, Insulinresistenz
  • Starkes Übergewicht
  • Rauchen, (übermäßiger) Alkoholkonsum 
  • Mangel an Vitaminen und Spurenelementen, die für Östrogen-Abbau nötig sind: Vitamin B6, Vitamin B12, Vitamin C, Vitamin E, Selen und Magnesium
  • Fremdöstrogene (Xenoöstrogene)
  • Östrogene in der Nahrung 
  • Leberbelastung 
Die Ursachen von Östrogendominanz, wie Stress, sind in einem Schaubild dargestellt.

Ernährung bei Östrogendominanz

Ernährung kann ein entscheidender Schlüssel sein, um eine Östrogendominanz positiv zu beeinflussen. Bestimmte Lebensmittel unterstützen die Leber beim Abbau überschüssiger Östrogene, stabilisieren den Blutzuckerspiegel und fördern eine gesunde Darmflora – drei zentrale Faktoren für ein ausgeglichenes Hormonsystem.

Welche Nahrungsmittel jetzt besonders sinnvoll sind und worauf Sie besser verzichten sollten, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Ernährung bei Östrogendominanz

Natürliche Behandlung

Bei der Östrogendominanz ist ein ganzheitlicher Behandlungsansatz wichtig, um das aus dem Lot geratene Verhältnis zwischen Östrogen und Progesteron wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Es gilt, überschüssiges Östrogen abzubauen und gleichzeitig die Progesteronproduktion zu unterstützen. Davon profitieren häufig auch meine Patientinnen mit Schilddrüsenunterfunktion bzw. Hashimoto-Thyreoiditis.

Markus Breitenberger, Heilpraktiker

Welche Mikronährstoffe und Heilpflanzen helfen bei Östrogendominanz?

Wichtige Bausteine der ganzheitlichen Therapie sind u.a. der Einsatz von bestimmten Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente) zur Unterstützung der Hormonregulation, standardisierte Heilkräuterextrakte und andere gezielte Maßnahmen zur Stärkung von Leber und Darm. Um dem Östrogenüberschuss entgegenzuwirken, hat sich in manchen Fällen auch eine Behandlung mit naturidentischem Progesteron bewährt.

In der naturheilkundlichen Praxis haben sich zur Regulierung des Hormonstoffwechsels verschiedene Pflanzenstoffe bewährt. 

  • Nachtkerzenöl 500, 60 Kapseln
    Täglich 2 mal 1 Kapsel pro Tag zu oder zwischen den Mahlzeiten einnehmen. Klinische Beobachtungen und Untersuchungen deuten darauf hin, dass die im Nachtkerzenöl enthaltene Gamma-Linolensäure den Prostaglandinstoffwechsel regulieren kann. Dies kann dazu beitragen, die Gewebesensibilität gegenüber Hormonschwankungen zu harmonisieren und typische Symptome einer relativen Östrogendominanz spürbar zu lindern.
  • Yams Balance, 180 Kapseln 
    3 mal 1 Kapsel pro Tag einnehmen. Enthält 96 mg hochwertiges Diosgenin, einen Pflanzenstoff, der Ähnlichkeit mit dem körpereigenen Hormon Progesteron hat. Diosgenin kann an Rezeptoren gebundenes Östradiol verdrängen und dadurch eine östrogenmodulierende Wirkung ausüben.
  • Alchemilla, Urtinktur, Fa. Ceres
    Nehmen Sie morgens, mittags und abends je 3 Tropfen auf 1 Teelöffel Wasser ein.
  • Vitex agnus castus D2, Dilution, Fa. Ceres
    Nehmen Sie morgens, mittags und abends je 5 Tropfen pur ein.
  • für die Leber sind Mariendistel und Bitterstoffe geeignet: BitterMagic, 120 Kapseln
    Täglich 2 Kapseln mit viel Flüssigkeit einnehmen.

Zur ganzheitlichen Behandlung gehört auch, dass ich gemeinsam mit meinen Patientinnen eine Anpassung des Lebensstils bespreche. Mehr dazu im folgenden Kapitel.

Was kann bei Östrogendominanz helfen: Lösungsansätze

Im Folgenden werden konkrete Ansätze vorgestellt, um den Östrogenspiegel auf natürliche Weise zu regulieren.

  • Ernährung & Bewegung: Ausgewogen essen und sich regelmäßig bewegen – auch um Übergewicht zu vermeiden und so einem erhöhten Östrogenspiegel vorzubeugen.
  • Vorsicht vor Fremdöstrogenen: Plastik, Kosmetika und verarbeitete Verpackungen möglichst vermeiden.
  • Lebensmitteln aus kontrolliert biologischem Anbau den Vorzug geben: Damit verringern Sie das Risiko, ungewollt Hormone und Pestizide aufzunehmen.
  • Leber schonen: Nicht rauchen und wenig Alkohol trinken, damit die Leber Östrogene effektiv abbauen kann.
  • Darm stärken: Ballaststoffreiche Ernährung und gegebenenfalls eine Darmsanierung unterstützen die Östrogenausscheidung.
  • Stress reduzieren: Bewährte Maßnahmen sind z.B. Entspannungstechniken wie Yoga oder MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction). 

Erfahrungsbericht aus der Praxis

Wie zeigt sich eine Östrogendominanz im Alltag – und wie lässt sich die passende Behandlung finden? In diesem Erfahrungsbericht beschreibt eine Patientin, wie sie ihre Beschwerden lange fehlinterpretiert hat, schließlich Klarheit über die Ursachen bekam und Schritt für Schritt wieder zu mehr Wohlbefinden gefunden hat.

Erfahrungsbericht lesen

Weiterführende Themen

Östrogendominanz und Schilddrüsenerkrankungen: Dominant wirkende Östrogene verhindern, dass die Körperzellen die Schilddrüsenhormone T3 und T4 richtig verwerten können. Dadurch kann es zu Symptomen einer Schilddrüsenunterfunktion kommen – obwohl die Schilddrüse eigentlich genügend Hormone produziert. 

Schilddrüsenerkrankungen

Östrogendominanz und Hashimoto: Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass viele Patientinnen mit einer Hashimoto-Thyreoiditis gleichzeitig auch unter einer Östrogendominanz leiden.

Hashimoto Thyreoiditis

Östrogendominanz und DHEA-Überschuss: Ein (zu) hoher DHEA-Spiegel ist oft Folge einer Östrogendominanz. Typische Symptome sind dann z.B. innere Unruhe und Gereiztheit, erhöhtes Aggressionspotential, verstärkter Haarwuchs und Akne. Selten: Herzrhythmusstörungen und Vergrößerung der Brüste.

Östrogendominanz und Wechseljahre: Mit einem Absinken des Progesterons zu Beginn der Wechseljahre (Perimenopause), ist meist auch eine Östrogendominanz verbunden – und dieser relative Überschuss kann eine ganze Weile dauern, bis der Östrogenspiegel im Laufe der Wechseljahre zunehmend sinkt.

Wechseljahre

Fazit

Damit sich die Beschwerden langfristig verbessern, benötigen viele Frauen mit einer Östrogendominanz oder begleitenden Erkrankungen wie Hashimoto-Thyreoiditis ein ganzheitliches Behandlungskonzept.

Dieses geht über die alleinige Behandlung der Östrogendominanz hinaus und integriert verschiedene Therapiemaßnahmen – von schulmedizinischer Hormonsubstitution über klassische Homöopathie, Phytotherapie und Ernährungstherapie bis hin zu Psychotherapie und Programmen zur Stressbewältigung. 

Buchen Sie sich gerne einen Termin, um Ihren Beschwerden auf den Grund zu gehen:

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Über den Autor

Markus Breitenberger, Heilpraktiker in MünchenMarkus Breitenberger, Heilpraktiker für ganzheitliche Medizin mit Schwerpunkt Autoimmunerkrankungen, Schilddrüse, hormonelle Beschwerden und chronische Erschöpfung

Markus Breitenberger führt seit über 25 Jahren eine eigene Praxis für Komplementärmedizin in München. In seiner Arbeit verbindet er naturheilkundliche Erfahrung mit einer wissenschaftlich fundierten Analyse von Symptomen, Laborwerten und möglichen Ursachen chronischer Beschwerden. Sein Wissen teilt er regelmäßig in Ratgeber- und Fachartikeln. Zudem ist er Buchautor von zwei Gesundheitsratgebern, die im Gräfe und Unzer Verlag erschienen sind.

Erfahren Sie mehr über Markus Breitenberger und seine Praxisphilosophie.

Alle Ratgeber-Artikel werden von Medizinredakteurinnen mit über 20 Jahren Berufserfahrung fachlich geprüft.

Transparenz- & Gesundheitshinweis

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine persönliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Setzen Sie verordnete Medikamente oder laufende Behandlungen nicht ohne Rücksprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt ab. Bei akuten oder sich verschlechternden Beschwerden wenden Sie sich umgehend an eine Arztpraxis oder den Notruf 112. Genannte Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine ausgewogene Ernährung. Bei Vorerkrankungen, Medikamenteneinnahme, in Schwangerschaft und Stillzeit besprechen Sie die Einnahme bitte vorher ärztlich oder heilpraktisch. Mit * gekennzeichnete Links und mit „Anzeige“ markierte Boxen sind Affiliate-Links (Werbung): Bei einem Kauf erhalte ich eine Provision, für Sie entstehen keine Mehrkosten.

Quellen

Ärztezeitung 02/2006: Bei Wechseljahresbeschwerden ist kompetente Beratung gefragt

Ärzteblatt 02/2019: Hormonersatz­therapie: Meta-Analyse bestätigt Brustkrebsrisiken

Bayerisches Ärzteblatt 01/2006: Neue Erkenntnisse zur Hormonersatztherapie (Prof. Dr. M. Kiechle, Dr. V. Seifert-Klauss)

Progesterone vs. synthetic progestins and the risk of breast cancer: a systematic review and meta-analysis; Sytematic Reviews 2016 (5) 121

Stanikova, D., Luck, T., Bae, Y. J., Thiery, J., Ceglarek, U., Engel, C., … Riedel-Heller, S. G. (2018, January). Increased estrogen level can be associated with depression in males [Abstract]

Essential fatty acids for premenstrual syndrome and their effect on prolactin and total cholesterol levels: a randomized, double blind, placebo-controlled study, 01/2011

Internet-based cognitive behavioural self-help for premenstrual syndrome: study protocol for a randomised controlled trial, 12/2004

Progesteron in der Frühgravidität: Ist eine Supplementierung sinnvoll oder nicht? gynäkologie + geburtshilfe (Ausgabe 1/2020)

Römmler A.: Hormone. Leitfaden für die Anti-Aging Sprechstunde. Thieme Stuttgart 2014

Mikronährstoff-Coach

 

Kategorien: Frauengesundheit

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