Markus Breitenberger
Heilpraktiker in München

Homöopath in München

Klassische Homöopathie überzeugt seit über 200 Jahren durch rasche und anhaltende Heilungserfolge bei akuten und chronischen Leiden von Kindern und Erwachsenen. Im Folgenden sehen Sie eine Übersicht der Erkrankungen, die Patienten aller Altersstufen in meine homöopathische Praxis in München führen. Dazu können Sie sich informieren über die unterschiedlichen Behandlungsansätze der Schulmedizin und der Homöopathie mit dem jeweils dahinter stehenden Menschen- und Weltbild.

Ganzheitliche Medizin

Homöopathie und Schulmedizin haben beide ihre Möglichkeiten und ihre Grenzen. Sie sollten sich bestenfalls ergänzen statt miteinander zu konkurrieren. Ich persönlich wünsche mir, dass sich Schulmediziner, Homöopathen, Heilpraktiker und Psychotherapeuten zum Wohl ihrer Patienten vernetzen, austauschen und zusammenarbeiten.

In meiner Praxis für Homöopathie und Psychotherapie in München biete ich meinen Patienten ein integratives Behandlungskonzept aus den verschiedenen Welten der Heilkunst. Klassische Homöopathie ist eine eigenständige Heilkunde, die darauf ausgelegt ist, unsere körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Langjährige Erfahrungen belegen, dass sie in der Behandlung selbst schwerer Krankheiten Erstaunliches leisten kann und diese oftmals nicht nur lindert, sondern tatsächlich heilt.

Daneben vermag sie gerade bei Heranwachsenden im Rahmen einer sogenannten Konstitutionsbehandlung die individuelle Anfälligkeit für potenzielle Krankheiten positiv zu beeinflussen. Durch diese Möglichkeiten der Heilung und Verhütung von Krankheiten ist sie eine große Bereicherung für die heutige Medizin.

Der Mensch im Mittelpunkt der Homöopathie

Homöopathie ist eine personotrope Medizin. Das heißt, im Mittelpunkt der Behandlung stehen der kranke Mensch und seine ganz persönlichen Lebensumstände. Der Therapeut braucht neben einer umfassenden homöopathischen und allgemeinmedizinischen Kompetenz vor allem ausreichend Zeit, um in der Anamnese sein Gegenüber und dessen ganz spezielle Probleme wirklich zu verstehen.

Gesundheit und Krankheit sind im homöopathischen Verständnis zusammenhängende Pole eines labilen Gleichgewichts. Gesundheit ist dabei ein sehr individuelles, subjektives Empfinden, das sich nicht allgemein festlegen, normieren oder in Zahlen ausdrücken lässt.

Krankheit wird als komplexes, meist multikausales Geschehen verstanden. Jeder Mensch reagiert darauf immer als ganzes Wesen, hat aber eine konstitutionelle Anfälligkeit, die das Bild der Krankheit an der Stelle ausdrückt, die schon vorgeschwächt ist. Krankheit kommt damit nicht nur von außen. Sie muss auf eine ganz spezifische innere Empfänglichkeit treffen, um pathologisch zu werden. Die homöopathische Konstitutionsbehandlung beeinflusst nicht nur die organischen Veränderungen positiv, sondern auch diese individuelle Sensibilität.

Die Krankheit aus Perspektive der Schulmedizin

Die Schulmedizin beweist ihre große Stärke in der Diagnostik und der operativen Behandlung von Erkrankungen, auf die der Organismus nicht mehr aktiv reagieren kann. Damit leistet sie neben der Naturheilkunde einen unverzichtbaren Dienst für die Medizin. Sie ist eine organotrope Medizin: Das erkrankte Organ wird isoliert betrachtet.

Gesundheit ist hier ein stabiler Zustand – „… ein Zustand, in dem Erkrankung und pathologische Veränderungen nicht nachgewiesen werden können“ (Pschyrembel). Gesundheit wird also definiert als die Abwesenheit von Krankheit. Sie kann als Normgesundheit gewogen, gemessen und abgezählt werden.

Im Dualismus von Gesundheit und Krankheit wird die Philosophie der Aufklärung als wesentlicher Einflussfaktor und theoretisches Verhängnis der Schulmedizin erkennbar. René Descartes, ein früher rationalistischer Denker, hat die Gesetze der Mathematik auf den Menschen übertragen, um die Komplexität des Daseins besser verständlich zu machen.

Gegensätzliche, aber wesenhaft zusammengehörige Polaritäten, wie Gesundheit und Krankheit, Leib und Seele, Mensch und Gott, wurden in zwei voneinander unabhängige Prinzipien geteilt. Um scheinbar verlässliche Aussagen über das Leben zu treffen, wurde fortan abstrahiert und die Anzahl der Variablen reduziert.

Angesichts der Unterschiedlichkeit der Patienten und ihrer individuellen Krankheitsgeschichten ist das ein Ansatz, der der komplexen Realität nicht gerecht werden kann. Er spiegelt sich in starren Konzepten und entsprechend normierten Behandlungsschemata, die nebenbei Zeit und Kosten einsparen sollen.

Verbindung zwischen Körper und Seele

Durch diese Generalisierung gewinnt die Schulmedizin zwar Sicherheit, zum Beispiel auf dem Gebiet der Chirurgie, verliert aber gleichzeitig das Verständnis für lebendige Menschen mit ihren Bedürfnissen und Problemen. Sie ist heute die einzige Naturwissenschaft, die an der kartesianischen Philosophie festhält, und damit weniger eine Wissenschaft der belebten Natur als der unbelebten Materie.

Eine Trennung von Körper und Geist wurde in anderen Wissenschaftsbereichen spätestens seit den Erkenntnissen der Quantentheorie (Materie = verdichtete Energie) aufgegeben. Die Krise des Gesundheitssystems basiert auf einem überholten Menschenbild sowie einem Gesundheits- und Krankheitsverständnis, das so nicht mehr gültig und finanzierbar ist.

Homöopathie kümmert sich um den kranken Menschen und nicht nur um das kranke Organ und ist damit eine Behandlungsmethode, welche die häufig wahrgenommene und beklagte Kluft zwischen Ärzten und Patienten wieder schließen kann. Dieser Aufgabe widme ich mich täglich mit vollem Einsatz in meiner Praxis für Homöopathie in München und betreue Menschen aller Altersgruppen.

Für jedes Alter

Als Heilpraktiker und Homöopath in München behandle ich mit der Erfahrung aus fast zwei Jahrzehnten Patienten von Geburt an bis ins hohe Alter mit einem großen Spektrum an Beschwerden.

Für Säuglinge

  • Schlafprobleme
  • Blähungen
  • Soor, Windeldermatitis
  • Infektionen / Infekte
  • Allergien (Neurodermitis, Asthma)
  • Zahnungsbeschwerden
  • Impfreaktionen
  • Entwicklungsverzögerung
  • Verhaltensveränderungen (unmotiviertes Schreien, Schlafstörung etc.)

Für (Klein)Kinder

Für Jugendliche

  • Schulprobleme
  • Anorexie, Bulimie
  • Verhaltensstörungen / psychogene Beschwerden
  • Depression
  • Akne

Für Erwachsene

Behandlungsbeispiel

Homöopathie und Schulmedizin gehen ganz unterschiedlich an den erkrankten Menschen und seine Beschwerden heran: Während die Schulmedizin sich auf die Behandlung des kranken Organs beschränkt, wendet sich die Homöopathie dem ganzen Menschen und seinen Lebensumständen zu. Welche Auswirkungen das für Patienten hat, möchte ich am Beispiel der autoimmunen chronischen Schilddrüsenentzündung (Hashimoto-Thyreoiditis) veranschaulichen.

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