Endlich Frühling! Wenn nach den kalten Wintermonaten die Sonne wieder scheint, zieht es uns hinaus in die Natur. Doch auf dem Spielplatz, im Garten und vor allem im Wald steigt in vielen Regionen Deutschlands mit den Temperaturen auch die Zeckengefahr. Neben der möglichen Infektion mit Borreliose bereitet vor allem FSME, eine Entzündung des Gehirns bzw. der Hirnhäute, vielen Menschen Sorgen. Doch wie gefährlich ist die Krankheit tatsächlich? Wie erkennt und behandelt man sie? Und ist die vorsorgliche Impfung wirklich notwendig?
Inhaltsverzeichnis
Was bedeutet FSME?
FSME steht für Frühsommer-Meningoenzephalitis und ist neben Borreliose eine der am häufigsten durch Zeckenbiss übertragenen Infektionskrankheiten. Bei den meisten Betroffenen führen die FSME-Viren zu keinerlei gesundheitlichen Problemen. Ein Teil erkrankt jedoch an grippeähnlichen Symptomen. Und bei einem geringen Prozentsatz der Patienten führt der Kontakt mit der Zecke tatsächlich zu einer Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute.

Wieviel FSME-Risikogebiete gibt es in Deutschland?
Aktuell definiert das Robert Koch-Institut 185 der insgesamt 401 Stadt- und Landkreise in Deutschland als FSME-Risikogebiete. Das RKI nutzt dabei ein mathematisches Berechnungsmodell, das die Fallzahlen über gleitende Fünfjahreszeiträume erfasst.
Unabhängige Experten bewerten diese mathematische Methode als extrem vorsichtig. Sie führt in der Praxis dazu, dass auch Landkreise ohne eigene aktuelle Krankheitsfälle den Status eines Risikogebiets erhalten, wenn in der Nachbarschaft Fälle gemeldet wurden. Auf genau dieser defensiven Einstufung basieren letztlich auch die offiziellen Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO).
Was besagt die offizielle FSME-Karte über Risikogebiete?
Die offizielle Karte der FSME-Risikogebiete spiegelt nicht zwangsläufig eine real gestiegene Bedrohung wider. Ein historisches Beispiel verdeutlicht dies: Als das Robert Koch-Institut im Jahr 2007 seine Berechnungsmethode umstellte und fortan nicht mehr nur einzelne Kreise, sondern großflächige „Kreisregionen“ (inklusive aller Nachbarkreise) bewertete, wurden auf einen Schlag bundesweit 33 Stadt- und Landkreise zusätzlich zu Risikogebieten erklärt.
Dies suggerierte in der Öffentlichkeit eine plötzliche, dramatische Ausbreitung des Virus. In Wahrheit beruhte die Zunahme der Risikogebiete jedoch allein auf diesem neuen, mathematischen Definitionsansatz des RKI – die tatsächliche biologische Zeckendichte vor Ort war völlig unverändert geblieben.
Zudem wiegt die Karte in falscher Sicherheit: Sie erfasst ausschließlich das seltene FSME-Virus, während die weitaus gefährlichere Lyme-Borreliose in ganz Deutschland flächendeckend an jedem Waldrand lauert.
Wo ist das FSME-Risiko in Deutschland am größten?
Neben dem Süden Deutschlands gilt die Verbreitung von mit FSME infizierten Zecken in den östlichen Regionen als besonders hoch.
Wie warm muss es sein für Zecken?
Damit sich Zecken verbreiten, ist eine Mindesttemperatur von 8° C erforderlich. Warme Winter und feuchte Sommer begünstigen die Zeckenpopulation.
Wie gefährlich sind Zecken in Urlaubsländern?
Den FSME-Virus übertragende Zecken kommen in Asien und in vielen europäischen Ländern vor.
Von marginaler Bedeutung sind Frankreich, Italien und Griechenland. Kein FSME-Risiko besteht auf der iberischen Halbinsel, in Großbritannien, den Benelux-Ländern und Dänemark, mit Ausnahme von Einzelfällen auf der Insel Bornholm.
FSME: Erkrankungsrisiko
In diesen sogenannten FSME-Endemiegebieten sind 1 bis 3 Prozent der Zecken mit dem Virus infiziert.
Das Robert Koch-Institut nutzt zur Risikobestimmung eine Häufigkeit von 67 Prozent asymptomatischen Fällen (in der Literatur kann man eine Häufigkeit von asymptomatischen Fällen zwischen 70 und 95 Prozent nach Infektion nachlesen) – daraus ergibt sich in Deutschland die Situation, dass nach etwa 100 bis 300 Zeckenstichen ein Erkrankungsfall auftritt.
Laut ÄFI (Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung) bedeutet das: “…im Jahr 2022 hätten demnach mindestens 30.000 bis 90.000 Zeckenstiche in Risikogebieten stattfinden müssen, um die 300 an das RKI übermittelten Erkrankungen mit neurologischen Manifestationen (Meningitis, Enzephalitis, Myelitis) zu verursachen. Die validesten Daten zur Infektionssterblichkeit legen nahe, dass jeder 500ste bestätigte Fall nach einer Infektion mit dem europäischen Typ verstirbt (IFR 0,2 %). Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass Todesfälle in Deutschland Ausnahmeerscheinungen sind.”
Nimmt das FSME-Risiko zu?
Haben sich in den vergangenen Jahren wirklich mehr Menschen mit dem FSME-Virus infiziert oder stiegen die Erkrankungszahlen, weil sich ein besseres Meldeverhalten durchgesetzt hat? Die genauen Gründe für einen Anstieg der Erkrankungszahlen sind nicht bekannt.
Vermutlich spielen mehrere Faktoren eine Rolle: Zunehmende Freizeitaktivitäten im Freien, sich verändernde klimatische Bedingungen, Veränderungen der Wirtspopulation (Anstieg der Nagerpopulation in Bayern) führen bestimmt zu einem Anstieg der Erkrankungszahlen.
Welche Zecken übertragen FSME?
Am häufigsten wird die Erkrankung durch den Gemeinen Holzbock (lat.: Ixodes ricinus; Ixodes persulcatus) übertragen. Solche Zecken sind bei der Wirtssuche passiv und lassen sich nur beim direkten Kontakt abstreifen. Die nach Deutschland importierte Auwaldzecke (lat.: dermacentor reticulatus), eine sogenannte Laufzecke, bewegt sich jedoch auch im Umkreis von einem Meter auf ihren Wirt zu.
In sogenannten Naturherden zirkulieren die FSME-Erreger zwischen den Zecken und ihren Wirten, darunter vor allem Mäuse, Rehe, Rotwild und Vögel. Typische Lebensräume für Zecken sind loses Laub, hohes Gras, lichte Wälder, insbesondere Laubwälder und Gebüsch, in denen sie auf Blättern und Zweigen von ihren Wirten abgestreift werden.
Wie wird FSME übertragen?
Durch den Zeckenstich gelangen die FSME-Viren sofort aus den Speicheldrüsen der Zecke in die Blutbahn des Menschen und können die Krankheit auslösen. Die Wahrscheinlichkeit, nach einem Zeckenstich zu erkranken, liegt zwischen ca. 1:10.000 bei einer Zeckendurchseuchung von ca. 0,1 Prozent und 1:300 bei einer Zeckendurchseuchung von ca. 3,5 Prozent. Sehr selten findet eine Übertragung durch Rohmilchprodukte vor allem in Osteuropa statt.
Symptome
Es ist wichtig auch bei unspezifischen Symptomen, wie sie auch mit bei einer gewöhnlichen Erkältung vorkommen, frühzeitig an eine FSME zu denken.
Woran erkennt man FSME?
Der Krankheitsverlauf von FSME ist typischerweise zweigipflig. 30 Prozent der Infizierten sind nur von Stadium 1 betroffen und weitere 10 Prozent der Infizierten von Stadium 1 und 2, darunter vor allem ältere Menschen. Um sie zu unterstützen, ist es wichtig, nach einem Zeckenstich mögliche FSME-Symptome richtig zu deuten.
FSME im Krankheitsstadium 1 (30 Prozent)
Ein bis zwei Wochen (selten bis 4 Wochen) nach dem Zeckenstich kommt es zu grippeähnlichen Symptomen wie:
- mäßiges Fieber
- Kopfschmerzen
- Erbrechen
- Schwindel
Bei vielen Betroffen klingen diese Beschwerden nach einiger Zeit wieder ab, ohne dass Folgeschäden entstehen.
FSME im Krankheitsstadium 2 (10 Prozent)
Nach einer fieberfreien Phase von einer, selten bis zu drei Wochen, entwickelt sich das Bild der klassischen FSME:
- plötzlicher hoher Fieberanstieg
- Erbrechen
- Muskelschmerzen
- Kopfschmerzen
- Rückenschmerzen
- Bewusstseinsstörungen und Krämpfe.
Auch nach Abklingen der akuten Symptome fühlen sich viele Betroffene nicht richtig gesund: Bei einem Drittel der im zweiten Stadium Erkrankten kommt es zu monatelangen Konzentrationsstörungen, emotionaler Labilität, Gleichgewichtsstörungen, Kopfschmerzen und Lähmungen (seltenes Symptom bei älteren Menschen, die zusätzlich eine Muskelentzündung entwickelt hatten). Bei 1 Prozent der Betroffenen mit Beteiligung des zentralen Nervensystems (Stadium 2) führt die Krankheit zum Tod.
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Diagnose
Nicht jeder Zeckenstich führt zu einer Infektion. Das bedeutet, dass nach einer Infektion nur bei rund 30 Prozent der Infizierten Krankheitserscheinungen auftreten. Daraus wird ersichtlich, dass nicht nur der Erreger das Ausmaß der Krankheit bestimmt, sondern auch die Widerstandsressourcen – die sogenannte Resilienz – des Betroffenen. Deren Unterstützung und Förderung sind von entscheidender Bedeutung für das Krankheitsgeschehen. Diese Tatsache findet in der heutigen Medizin noch zu wenig Beachtung. Die Naturheilkunde setzt genau hier an.
Kann man FSME gut behandeln?
Insbesondere Eltern dürfen aufatmen: Bleibende neurologische Schäden sind bei Kindern eine „Rarität“, stellt auch das Paul-Ehrlich-Institut fest. In der deutschsprachigen Literatur findet sich meines Wissens nur ein Bericht einer neurologischen Dauerschädigung nach FSME-Infektion bei einem nicht geimpften Kind. Bei Kindern bis zum 14. Lebensjahr verläuft die Krankheit fast immer „bland“, das heißt mild und ohne dauerhafte Schädigung.
Die meisten Erkrankten sind allerdings zwischen 40 und 70 Jahre alt. Schwere Krankheitsfälle werden beinahe ausnahmslos bei Erwachsenen beobachtet.
Klinische Erfahrungswerte zeigen jedoch, dass es auch hier, selbst in schweren Fällen, häufig zur Heilung kommt.
Ganzheitliche Behandlung bei FSME
Da die persönliche Konstitution des Betroffenen einen wesentlichen Einfluss auf den Verlauf von FSME hat, ist naturheilkundliche Unterstützung zur Vorbeugung und Behandlung sinnvoll. Als erfahrener Heilpraktiker in München helfe ich Ihnen, Ihre Selbstheilungskräfte zu stärken und berate Sie dazu, wie Sie sich verhalten können um, das Erkrankungsrisiko nach einem Zeckenstich zu minimieren.
Sofern Sie nach FSME im Krankheitsstadium 2 noch unter Beschwerden leiden sollten, bietet die Naturheilkunde verschiedene Möglichkeiten zur nebenwirkungsfreien Behandlung von Konzentrationsstörungen, depressiven Verstimmungen und Kopfschmerzen.
Wie sinnvoll ist die FSME-Impfung?
Nach Ausbruch der Krankheit ist FSME nur symptomatisch zu behandeln. Aus diesem Grund soll eine aktive Immunisierung mit inaktivierten FSME-Viren in Form einer Impfung vorsorglich Schutz bieten.
Allerdings ist laut Aussage von Ärzten der STIKO (Ständige Impfkommission) das „Erkrankungsrisiko nach einem Zeckenstich im Individualfall sehr niedrig“. Tatsächlich beläuft sich die Zahl der Krankheitsfälle in Deutschland jährlich auf nur einige hundert.
Schwer zu verstehen ist, warum gerade Kinder häufiger gegen FSME geimpft werden als ältere Menschen, die weitaus stärker gefährdet sind. Vielleicht wird durch überprotektives Verhalten mehr Schaden für die Zukunft angerichtet, als uns heute bewusst ist.
Welche FSME-Impfstoffe gibt es?
Es gibt aktuell (Mai 2025) zwei Impfstoffe, die in Deutschland und den meisten anderen europäischen Ländern zugelassen sind: FSME-IMMUN® und ENCEPUR®.
Bei ENCEPUR® handelt es sich um einen sogenannten Adsorbatimpfstoff (ein Antigen wird an ein Adjuvanz gebunden) und bei FSME-IMMUN® um einen Ganzvirusimpfstoff (ganzes Virus, das abgetötet wurde).
FSME-Impfung kann Risiken bergen
Das historisch bekannteste Beispiel für die Notwendigkeit einer strengen Impfstoffüberwachung war der im Jahr 2000 eingeführte Impfstoff „Ticovac“, der aufgrund einer unerwartet hohen Rate an Fieberreaktionen (insbesondere bei Kindern) im Jahr 2001 vom Hersteller vom Markt genommen wurde. Dieser Fall zeigt, wie wichtig eine unabhängige und transparente Post-Marketing-Überwachung (Beobachtung nach der Zulassung) ist.
Die heute verwendeten Impfstoffe gelten als deutlich verträglicher. Dennoch werden auch bei den aktuellen Präparaten, besonders bei Kleinkindern im Alter von ein bis drei Jahren und nach der ersten Impfdosis, häufiger vorübergehende fieberhafte Reaktionen beobachtet.
Wann gegen FSME impfen?
Die von der Ständigen Impfkommission empfohlene Impfung ist ab dem 1. Lebensjahr zugelassen. Für einen ausreichenden prophylaktischen Impfschutz sind drei Impfdosen nötig. Die Schutzdauer wird mit drei bis fünf Jahren angegeben. Ein zeitlich begrenzter Impfschutz (zum Beispiel für Urlauber in Endemiegebieten) erfordert mindestens zwei Gaben des Impfstoffs.
Geimpft werden darf nur in zeitlichem Abstand von mindestens zwei Wochen zu einer akuten Erkrankung (Erkältung etc.). Günstiger Zeitpunkt für eine FSME-Impfung sind die Monate Dezember und Januar, um bis zur beginnenden Zeckensaison im Frühjahr einen ausreichenden Schutz sicherzustellen.
Nebenwirkungen durch FSME-Impfung
Häufige, sofort auftretende Nebenwirkungen der Impfung sind Magen-Darm-Beschwerden, Entzündungsreaktionen an der Einstichstelle, grippeartige Beschwerden (Fieber, Gliederschmerzen etc.) sowie Muskel- und Gelenkbeschwerden. Seltener treten Nervenentzündungen auf, die unterschiedlich schwer verlaufen können.
Die offizielle Zulassung der FSME-Impfstoffe im Labor stützt sich primär auf die Messung ansteigender Antikörpertiter (Serokonversion) und nicht auf klassische, placebokontrollierte Krankheitsstudien.
Was kostet die FSME-Impfung?
Die meisten Krankenkassen übernehmen die Kosten der FSME-Impfung für Versicherte, die in einem Risikogebiet wohnen oder zu einer Risikogruppe zählen wie Jäger oder Förster. Manche Krankenkassen übernehmen auch die Kosten für eine Zeckenimpfung als Reiseimpfung. Sie sollten sich vor der geplanten Impfung bei Ihrer Krankenkasse über eine Kostenübernahme informieren, damit Sie nicht auf den Kosten von ca. 50 Euro pro Impftermin sitzen bleiben.
Alternative Impfempfehlung
Nach meiner Ansicht wäre es besser nur die Personengruppen gegen FSME zu impfen, die ein wirkliches Risiko einer Infektion haben. Das würde bedeuten: Impfung für Personen über 50 Jahre mit chronischen Erkrankungen, das heißt schon vorgeschwächtem Immunsystem, die sich dauerhaft in Risikogebieten aufhalten und dort häufig zeckenexponiert sind.
Impfung wären auch für jüngere und gesunde Personen in Risikogebieten empfohlen, wenn die Zahl der FSME-Infektionen in den nächsten Jahren stark ansteigen sollte oder zunehmend komplikationsreiche Krankheitsverläufe beobachtet würden. Das ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht der Fall.
FSME vorbeugen: Wirksamer Schutz vor Zeckenstich
Um Zeckenstiche, FSME und Borreliose zu verhindern, können Sie auch selbst Maßnahmen ergreifen:
- Möglichst wenig durch Unterholz, Strauchwerk und hohes Gras wandern; auf festen Wegen bleiben
- Helle Kleidung tragen, die möglichst viel Körperoberfläche bedeckt – so lassen sich Zecken am besten frühzeitig erkennen
- Kopfbedeckung
- Nach Aufenthalt im Freien in zeckengefährdeten Gebieten den nackten Körper nach Zecken absuchen. Vor allem bevorzugte Saugstellen der Zecken (Bereiche mit dünner Haut) untersuchen: Kopfhaut, hinter den Ohren, Hals, Achselhöhlen, Genitalbereich, zwischen den Beinen, Kniekehlen
- Repellents zum Auftragen auf Kleidung und Haut (Autan plus, Ballistol, Zecken-Frey, Zedan etc.) bieten nur einen zeitlich begrenzten Schutz für einige Stunden
- Zeckenhalsband für Haustiere
- Bei Zeckenstich muss die Zecke umgehend entfernt werden. Dabei greifen Sie die Zecke möglichst körpernah – ohne sie zu drücken – mit einer Zeckenpinzette oder mit den Fingerspitzen und ziehen sie heraus. Keinesfalls irgendwelche Substanzen davor auf die Zecke aufbringen. Auch ein Drehen beim Herausziehen ist nicht nötig.
Fazit: Der beste Schutz beginnt vor dem Stich!
Eine Impfung gegen FSME kann eine trügerische Sicherheit suggerieren. Wer glaubt, damit umfassend gegen alle von Zecken übertragenen Krankheiten geschützt zu sein, neigt im Alltag oft zu einem nachlässigeren Verhalten. Das birgt Risiken: Gegen die weitaus häufiger vorkommende Lyme-Borreliose existiert bislang keine Impfung.
Eine konsequente Expositionsprophylaxe – also das Vermeiden von Stichen durch richtige Kleidung, Repellents und gründliches Absuchen der Haut – bleibt daher der wirksamste und verlässlichste Schutz vor FSME und Borreliose gleichermaßen.
Sorgenfrei durch die Zeckensaison: Lassen Sie sich beraten – persönlich in der Praxis in München oder als Videosprechstunde.