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Globuli richtig einnehmen: Dosierung, Wirkung und Tipps für Kinder

Von Markus Breitenberger, Heilpraktiker

Aktualisiert am 25. Oktober 2026

Wie viele Globuli nimmt man, wie oft, und dürfen schon Babys sie bekommen? Hier erfahren Sie, woraus Globuli bestehen, wie Sie sie richtig einnehmen und aufbewahren und was über ihre Wirkung bekannt ist.

Kurz zusammengefasst

  • Globuli (homöopathische Streukügelchen) sind Kügelchen aus Saccharose (Haushaltszucker), die mit einer potenzierten, also schrittweise verdünnten Ausgangssubstanz benetzt werden.
  • Globuli lässt man im Mund zergehen. Üblich sind je Gabe 3 Globuli bei Erwachsenen und Kindern und 1 bei Säuglingen, sofern Packungsbeilage oder Verordnung nichts anderes vorsehen.
  • Globuli sind gluten- und laktosefrei und bei trockener, kühler Lagerung bis zum Verfallsdatum haltbar, in Deutschland meist höchstens fünf Jahre.
  • Ob Globuli über den Placeboeffekt hinaus wirken, ist wissenschaftlich umstritten (EASAC 2017; Hamre et al. 2023).
  • Homöopathische Arzneimittel gibt es seit Ende Juli 2026 nicht mehr auf Kassenrezept.

Inhaltsverzeichnis

  • Was sind homöopathische Globuli (Streukügelchen)?
  • Wie wird das passende homöopathische Mittel ausgewählt?
  • Wie werden Globuli hergestellt?
  • Wofür werden Globuli eingesetzt?
  • Wie nimmt man Globuli richtig ein?
  • H2 Häufige Fragen zu Globuli 

Was sind homöopathische Globuli (Streukügelchen)?

Homöopathische Globuli sind kleine Kügelchen aus Saccharose (Haushaltszucker), die mit einer homöopathisch verdünnten Ausgangssubstanz benetzt sind. Sie sind die häufigste Darreichungsform homöopathischer Arzneimittel.

Die Homöopathie wurde um 1800 von dem Arzt Dr. Samuel Hahnemann begründet. Globuli werden sowohl in der klassischen Homöopathie, bei der ein einzelnes, individuell ausgewähltes Mittel gegeben wird, als auch in Komplexmitteln mit mehreren Bestandteilen verwendet.

Auf einer Handfläche liegen homöopathische Globuli.

Was bedeutet „Globuli“?

„Globuli“ ist die lateinische Mehrzahl von „Globulus“ und bedeutet „Kügelchen“; auf Packungen und in Beipackzetteln heißen Globuli auch „Streukügelchen“.

Globuli, Tabletten, Tropfen: homöopathische Darreichungsformen im Vergleich

Homöopathische Mittel gibt es außer als Globuli auch als Tabletten und in flüssiger Form als Tropfen (Dilution). Tabletten enthalten meist Milchzucker (Laktose), Dilutionen in der Regel Alkohol; Globuli enthalten beides nicht und werden deshalb besonders gern für Kinder verwendet. Alle Darreichungsformen werden nach den Vorschriften des amtlichen Homöopathischen Arzneibuchs (HAB) hergestellt.

Sind Globuli gluten- und laktosefrei?

Ja, Globuli sind gluten- und laktosefrei, denn sie bestehen fast vollständig aus Saccharose. Wer eine Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern hat, etwa eine erbliche Fruktoseintoleranz, sollte Globuli erst nach ärztlicher Rücksprache einnehmen; darauf weisen auch die Packungsbeilagen hin. Homöopathische Tabletten sind dagegen meist nicht laktosefrei.

Wie wird das passende homöopathische Mittel ausgewählt?

In der klassischen Homöopathie wird das passende Mittel nicht nach einem einzelnen Symptom ausgewählt, sondern nach dem Gesamtbild aus körperlichen Beschwerden, Begleitumständen und seelischer Verfassung.

Im Unterschied zur konventionellen Medizin spielen einzelne Symptome bei der Wahl des Arzneimittels deshalb nur eine untergeordnete Rolle. Vielmehr geht es darum, im Rahmen einer ausführlichen Anamnese das Beschwerdebild des Patienten als eine geistige, seelische und körperliche Einheit wahrzunehmen.

Homöopathische Anamnese zur Auswahl von Globuli

Die homöopathische Anamnese ist das ausführliche Erstgespräch, in dem Behandler und Patient die Beschwerden und ihre Vorgeschichte besprechen, also auch den Zeitraum vor Ausbruch der Krankheit. Dazu gehören die sogenannten Modalitäten, also die Umstände, unter denen sich Beschwerden bessern oder verschlechtern: Wodurch werden die Beschwerden besser? Was verstärkt sie? Wie wirkt sich Ruhe, wie Bewegung auf die Beschwerden aus? Ist überwiegend die linke oder die rechte Körperseite betroffen?

Anhand dieser und vieler anderer Informationen über den Patienten, seine Beschwerden und die Umstände, die sie beeinflussen, wird das homöopathische Mittel gesucht, das nach dem Ähnlichkeitsprinzip am besten passt. Dieses Grundprinzip der Homöopathie besagt, dass ein Mittel eingesetzt wird, das bei Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen soll, wie sie der Patient zeigt.

Neben dem Mittel wählt der Homöopath auch die Potenz, also die Dynamisierungsstufe, aus; mehr dazu im Ratgeber Homöopathische Potenzen.

Welche Ausgangssubstanzen gibt es für Globuli? 

Ausgangsstoffe für Globuli sind Substanzen menschlicher, pflanzlicher, tierischer oder mineralischer Herkunft. Hinzu kommen sogenannte Imponderabilien, also nicht stoffliche Ausgangsstoffe wie Sonnenlicht, Magnetismus oder Elektrizität.

Einige homöopathische Arzneien werden aus Krankheitserregern oder krankhaftem Gewebe zubereitet, man spricht dann von Nosoden. Sie werden in der klassischen Homöopathie meist im Rahmen einer Konstitutionsbehandlung eingesetzt.

Wie viele verschiedene homöopathische Globuli gibt es?

Es gibt mehrere tausend verschiedene homöopathische Mittel, und fast alle sind als Globuli erhältlich. Jedes Mittel geht auf eine eigene Ausgangssubstanz zurück und kann in verschiedenen Potenzstufen hergestellt werden.

Die große Auswahl an Mitteln und Potenzen soll es dem klassischen Homöopathen ermöglichen, für jeden Patienten ein individuell passendes Mittel zu finden – das gehört zu den Grundprinzipien der Homöopathie.

Wie werden Globuli hergestellt?

Globuli werden hergestellt, indem Zuckerkügelchen gleichmäßig mit einer potenzierten, also schrittweise verdünnten und verschüttelten, Arzneizubereitung benetzt und anschließend getrocknet werden. Das Verfahren ist in Vorschrift 10 des Homöopathischen Arzneibuchs (HAB) geregelt.

Während des Trocknungsprozesses werden die Globuli immer wieder gewendet. Anschließend werden sie als homöopathische Globuli in Fläschchen abgefüllt.

Woraus bestehen homöopathische Globuli?

Globuli bestehen aus Saccharose und haben zunächst keine therapeutische Wirkung. Sie werden erst dann zu einer Arznei, wenn sie mit dem homöopathisch aufbereiteten Wirkstoff benetzt (imprägniert) worden sind. Nach homöopathischem Verständnis bestimmt dieser Wirkstoff die Eigenschaften der jeweiligen Arznei, deren Gesamtheit als Arzneimittelbild bezeichnet wird. Dieses Arzneimittelbild ist in der Homöopathie maßgeblich für die Auswahl des Mittels.

Wofür werden Globuli eingesetzt?

Globuli werden in der Homöopathie bei akuten und chronischen Beschwerden eingesetzt, häufig ergänzend zu einer ärztlichen Behandlung. Häufige Anlässe, zu denen Patientinnen und Patienten nach Homöopathie fragen, sind zum Beispiel:

  • akute Alltagsbeschwerden wie Kopfschmerzen oder Zahnschmerzen, begleitend zur ärztlichen oder zahnärztlichen Abklärung
  • Erkältungen und Infekte, etwa eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) oder häufige Infekte
  • seelische Belastungen wie Nervosität oder innere Unruhe
  • Wechseljahresbeschwerden
  • chronische Erkrankungen wie Allergien und Autoimmunerkrankungen, immer ergänzend zur ärztlichen Therapie

Wie eine homöopathische Behandlung in meiner Münchner Praxis abläuft, lesen Sie auf der Seite Homöopathie in München.

Wie wirken Globuli?

Nach homöopathischer Lehre sollen Globuli die Selbstregulation des Körpers anregen; ein naturwissenschaftlich erklärbarer Wirkmechanismus ist bisher nicht bekannt. Eine Übersichtsarbeit von 2023 fand in mehreren Metaanalysen kleine positive Effekte (Hamre et al. 2023).

In meiner Praxis setze ich Homöopathie seit über 25 Jahren ergänzend zu einer notwendigen ärztlichen Behandlung ein.

Ab wann dürfen Babys und Kinder Globuli bekommen?

Globuli dürfen grundsätzlich schon Säuglingen gegeben werden; bei Fertigarzneimitteln gelten aber die Altersangaben der Packungsbeilage, denn manche Präparate sind erst ab einem bestimmten Alter vorgesehen. Säuglingen gibt man meist 1 Globulus in etwas Wasser aufgelöst mit einem Löffel, Kindern meist 3 Globuli.

Fieber in den ersten Lebensmonaten, Trinkschwäche, Atemnot oder auffällige Schläfrigkeit gehören bei Babys immer in ärztliche Hände. Weitere Themen rund um Kinder finden Sie im Bereich Kindergesundheit.

Wie nimmt man Globuli richtig ein?

Globuli lässt man langsam im Mund zergehen, unter der Zunge, auf der Zunge oder in der Wangentasche. Säuglingen gibt man sie in etwas Wasser aufgelöst mit einem Löffel.

In der Homöopathie wird dafür häufig ein Plastik- oder Keramiklöffel empfohlen. Nach homöopathischer Lehre kommt es auf den Kontakt des Mittels mit der Mundschleimhaut an.

Kann man gleichzeitig Medikamente und homöopathische Globuli einnehmen?

Globuli können in der Regel zusätzlich zu ärztlich verordneten Medikamenten eingenommen werden; Wechselwirkungen sind in den Packungsbeilagen meist keine bekannt. Bei Tiefpotenzen und Komplexmitteln lohnt eine Rückfrage in der Apotheke.

Wie viele Globuli nimmt man und wie oft?

Üblich sind je Gabe 3 Globuli bei Kindern und Erwachsenen und 1 bei Säuglingen, sofern Packungsbeilage oder Verordnung nichts anderes vorsehen; bei einer homöopathischen Behandlung legt die Behandlerin oder der Behandler Menge und Abstand individuell fest.

In akuten Situationen werden die Gaben meist häufiger wiederholt, bei chronischen Beschwerden seltener. Bei der sogenannten Wasserglasmethode werden einige Globuli in Wasser aufgelöst und davon über den Tag verteilt teelöffelweise eingenommen.

Höhere Potenzen wie C30 oder C200 werden in der klassischen Homöopathie meist in größeren Abständen gegeben; mehr dazu im Ratgeber Homöopathische Potenzen. Globuli werden üblicherweise nicht direkt zu den Mahlzeiten eingenommen; häufig wird ein Abstand von etwa 15 Minuten zum Essen empfohlen.

Globuli richtig aufbewahren: trocken, kühl und dunkel

Homöopathische Globuli sollten grundsätzlich trocken, kühl, dunkel und außerhalb der Reichweite von Kindern gelagert werden. Schützen Sie sie vor direkter Sonneneinstrahlung und Hitze. In der homöopathischen Tradition wird zusätzlich empfohlen, Globuli nicht direkt neben Mobiltelefonen oder Computern zu lagern; wissenschaftlich belegt ist ein solcher Einfluss nicht.

Globuli abgelaufen: Haltbarkeit und Verfallsdatum

Globuli sind bis zum aufgedruckten Verfallsdatum verwendbar, wenn sie richtig gelagert werden. Das Arzneimittelgesetz schreibt für alle Arzneimittel, auch für homöopathische, ein Verfallsdatum vor (§ 10 AMG); in Deutschland liegt es bei homöopathischen Arzneimitteln in der Regel bei höchstens fünf Jahren (Homeopathy 2019). Nach Ablauf sollten Sie Globuli nicht mehr verwenden, weil der Hersteller ihre Qualität dann nicht mehr gewährleistet.

Haben Globuli Nebenwirkungen?

Globuli gelten als gut verträglich. Viele Packungsbeilagen weisen auf eine mögliche vorübergehende Verschlechterung der Beschwerden hin (sogenannte Erstverschlimmerung); einzelne Präparate nennen weitere Nebenwirkungen. Tiefpotenzen, also gering verdünnte Mittel, können noch messbare Mengen der Ausgangssubstanz enthalten. Bessern sich Beschwerden nach einigen Tagen nicht oder verschlechtern sie sich, lassen Sie sie von Ihrer Homöopathin oder Ihrem Homöopathen abklären.

Was kosten Globuli und zahlt die Krankenkasse?

Globuli kosten in der Apotheke je nach Hersteller und Potenz meist rund 10 Euro für 10 g einer C30-Potenz; höhere Potenzen wie C1000 sind teurer, etwa 25 Euro für 10 g. In Deutschland dürfen homöopathische Arzneimittel seit Ende Juli 2026 nicht mehr zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnet werden, auch nicht für Kinder; eine Erstattung als freiwillige Satzungsleistung ist letztmalig bis 31. Dezember 2026 möglich (KVB 2026). Private Krankenversicherungen erstatten je nach Tarif. Was eine homöopathische Behandlung in meiner Praxis kostet, lesen Sie unter Behandlungskosten.

H2 Häufige Fragen zu Globuli 

Rund um die Einnahme von Globuli tauchen im Alltag immer wieder dieselben Fragen auf. Hier finden Sie kurze Antworten auf die häufigsten.

Am besten dosieren Sie Globuli über den Deckel des Fläschchens oder einen Löffel, statt sie mit den Fingern zu berühren. Das hat vor allem hygienische Gründe, außerdem verkleben Globuli an feuchten Fingern.

Viele Homöopathen raten, Kaffee und mentholhaltige Zahnpasta mit etwas zeitlichem Abstand zu den Globuli zu verwenden, weil starke Aromastoffe nach homöopathischer Lehre stören können; wissenschaftlich belegt ist das nicht. Einige Packungsbeilagen weisen allgemein darauf hin, dass Genussmittel die Wirkung ungünstig beeinflussen können.

Bei höheren Potenzen halten Sie bitte Rücksprache mit Ihrer Homöopathin oder Ihrem Homöopathen. Bei Tiefpotenzen oder Komplexmitteln, deren Ausgangsstoffe giftig sein können, rufen Sie im Zweifel den Giftnotruf an, in Bayern unter 089 19240.

Für viele homöopathische Mittel gibt es keine Untersuchungen zur Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit. Die Packungsbeilagen empfehlen deshalb meist, Globuli in dieser Zeit nur nach Rücksprache mit Ärztin, Arzt oder Hebamme einzunehmen.

Sie möchten wissen, ob eine homöopathische Begleitbehandlung zu Ihren Beschwerden passt? In einem ausführlichen Erstgespräch in meiner Münchner Praxis klären wir das gemeinsam. 

Termin: Vor Ort oder Video

Hinweis zu diesem Artikel: Ob homöopathische Globuli wirken, ist wissenschaftlich umstritten. Beachten Sie bei Fertigarzneimitteln die Altersangaben der Packungsbeilage. Bei Säuglingen, in der Schwangerschaft und bei anhaltenden oder sich verschlechternden Beschwerden lassen Sie bitte ärztlich abklären, ob eine Behandlung mit Globuli für Sie passt.

Über den Autor

Markus Breitenberger, Heilpraktiker in MünchenMarkus Breitenberger, Heilpraktiker für ganzheitliche Medizin mit Schwerpunkt Autoimmunerkrankungen, Schilddrüse, hormonelle Beschwerden und chronische Erschöpfung

Markus Breitenberger führt seit über 25 Jahren eine eigene Praxis für Komplementärmedizin in München. In seiner Arbeit verbindet er naturheilkundliche Erfahrung mit einer wissenschaftlich fundierten Analyse von Symptomen, Laborwerten und möglichen Ursachen chronischer Beschwerden. Sein Wissen teilt er regelmäßig in Ratgeber- und Fachartikeln. Zudem ist er Buchautor von zwei Gesundheitsratgebern, die im Gräfe und Unzer Verlag erschienen sind.

Erfahren Sie mehr über Markus Breitenberger und seine Praxisphilosophie.

Alle Ratgeber-Artikel werden von Medizinredakteurinnen mit über 20 Jahren Berufserfahrung fachlich geprüft.

Transparenz- & Gesundheitshinweis

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine persönliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Setzen Sie verordnete Medikamente oder laufende Behandlungen nicht ohne Rücksprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt ab. Bei akuten oder sich verschlechternden Beschwerden wenden Sie sich umgehend an eine Arztpraxis oder den Notruf 112. Genannte Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine ausgewogene Ernährung. Bei Vorerkrankungen, Medikamenteneinnahme, in Schwangerschaft und Stillzeit besprechen Sie die Einnahme bitte vorher ärztlich oder heilpraktisch. Mit * gekennzeichnete Links und mit „Anzeige“ markierte Boxen sind Affiliate-Links (Werbung): Bei einem Kauf erhalte ich eine Provision, für Sie entstehen keine Mehrkosten.

Quellen

Redaktion apotheken.de: Globuli. In: apotheken.de, Sondertext g0329

Harald J. Hamre, Anja Glockmann et al.: Efficacy of homoeopathic treatment: Systematic review of meta-analyses of randomised placebo-controlled homoeopathy trials for any indication. In: Systematic Reviews 2023;12:191

European Academies’ Science Advisory Council (EASAC): Homeopathic products and practices: assessing the evidence and ensuring consistency in regulating medical claims in the EU. In: EASAC Statement, September 2017

Kassenärztliche Vereinigung Bayerns: Verordnung Aktuell – Homöopathika und Anthroposophika. In: KVB, 7. August 2026

Current Status of Expiry of Homeopathic Medicines in Brazil, Germany, India and the United States: A Critical Review. In: Homeopathy 2019

Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln (AMG), § 10 Kennzeichnung. In: gesetze-im-internet.de

Kategorien: Homöopathie

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